Albert Füracker: Drei Projekte im Landkreis, knapp 20 Millionen Euro aus dem Krankenhausbauprogramm 2026
26.08.2026 – München / Neumarkt
Starkes Signal für Klinikum Neumarkt sowie die Klinik in Parsberg!
„Drei Projekte aus dem Landkreis Neumarkt profitieren vom Krankenhausbauprogramm 2026! Knapp 20 Millionen Euro werden so in unseren Landkreis Neumarkt gefördert. Besonders erfreulich: Die Finanzierung des 2. Bauabschnitts der Strukturverbesserung mit der Erweiterung des Notfallzentrums und der Erweiterung des Herzkatheterlabors am Klinikum Neumarkt i.d.OPf. kann durch einen erhöhten Etat im bayerischen Haushalt schon 2026 umgesetzt werden.“, gibt der örtliche Landtagsabgeordnete, Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, MdL, bekannt.
Das Projekt „Strukturverbesserung, 2. Bauabschnitt“ am Klinikum Neumarkt war ursprünglich für 2027 vorgesehen und kann nun bereits ein Jahr früher starten. Das Kostenvolumen wird auf insgesamt 62,04 Millionen Euro geschätzt, gefördert werden 2026 13,43 Millionen Euro. Weiterhin werden der 1. Bauabschnitt (Vorabmaßnahmen) am Klinikum Neumarkt i.d.OPf. mit 3,12 Millionen Euro (Kostenvolumen 8,66 Millionen Euro) sowie der Neubau an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Parsberg mit 2,8 Millionen Euro (Kostenvolumen: 14,64 Millionen Euro) in das Krankenhausbauprogramm 2026 mit aufgenommen.
Die Fördermittel für Krankenhausinvestitionen wurden durch Beschluss des Bayerischen Landtags mit Mitteln aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität um 100 Millionen Euro aufgestockt. Der Krankenhausfinanzierungsetat erhöht sich damit auf 900 Millionen Euro. Dadurch kann die Strukturverbesserung am Neumarkt i.d.OPf. als eines der drei größten Projekte in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2026 vorgezogen werden. Insgesamt 105 Einzelmaßnahmen wurden in das Krankenhausbauprogramm 2026 aufgenommen mit einem Gesamtkostenvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro.
„Das Ziel der Staatsregierung ist eine flächendeckende hochwertige medizinische Versorgung. Mit den Mitteln des Krankenhausbauprogramms schaffen wir die Grundlage dafür – einerseits für die Patientinnen und Patienten; aber auch unsere Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte sowie alle Beschäftigten im Klinikum Neumarkt profitieren so von einem modernen Arbeitsumfeld und verbesserten betrieblichen Abläufen“, so Füracker abschließend.