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FREIE WÄHLER Bayern wollen Mittelschicht, Mittelstand und Handwerk entlasten

13.05.2026 München.

„Ein Monatsgehalt mehr für die arbeitende Mitte“ – FREIE WÄHLER Bayern wollen Mittelschicht, Mittelstand und Handwerk entlasten
 
Der Landes- und Fraktionsvorstand der FREIEN WÄHLER Bayern fordert eine spürbare steuerliche und wirtschaftliche Entlastung für Mittelstand, Handwerk und die arbeitende Bevölkerung. Die FREIEN WÄHLER wollen Leistung wieder attraktiv machen, Betriebe stärken und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zurückholen.
 
„Wer arbeitet, muss wieder deutlich mehr im Geldbeutel haben. Leistung darf der Staat nicht länger bestrafen“, sagt Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Bayern und Bayerischer Wirtschaftsminister. „Wir wollen die Einkommensteuertabelle um 1.000 Euro nach rechts verschieben. 2.000 Euro monatlich müssen steuerfrei bleiben, auch als steuerfreie Hinzuverdienstmöglichkeit für Rentner und Pensionäre. Dann hat die breite arbeitende Mitte am Jahresende in Summe rund ein Monatsgehalt mehr auf dem Konto, und der Abstand zum Bürgergeld wird sichtbar.“
 
Die FREIEN WÄHLER Bayern fordern deshalb eine umfassende Einkommensteuerreform mit spürbaren Entlastungen für Arbeitnehmer, Handwerk, Mittelstand und Familien. Damit würde die Steuerpflicht künftig erst ab rund 24.000 Euro Jahreseinkommen beginnen und der Spitzensteuersatz um ca. 12.000 Euro später greifen als derzeit, also bei rund 82.000 Euro statt 69.879 Euro wie derzeit. „Mehrarbeit und beruflicher Aufstieg müssen sich wieder lohnen. Wir hören aktuell von vielen fleißigen Menschen, die ordentlich verdienen, sie hätten keine Lust mehr auf Mehrarbeit, weil sie steuerlich abgestraft werden. Das schadet unserer Volkswirtschaft und das müssen wir ändern!“, fordert Hubert Aiwanger von der Bundesregierung.  
 
Der Landes- und Fraktionsvorstand macht außerdem deutlich, dass hohe Energie- und Mobilitätskosten viele Betriebe massiv unter Druck setzen. Besonders Handwerk, Logistik, Landwirtschaft und mittelständische Unternehmen kämpfen mit steigenden Kraftstoff- und Energiekosten sowie immer neuen staatlichen Belastungen.
 
„Die CO2-Bepreisung verteuert Tanken, Heizen und Produzieren immer weiter. Das belastet besonders den ländlichen Raum, Handwerksbetriebe und unsere mittelständische Wirtschaft“, sagt Aiwanger. „Deshalb wollen wir die CO2-Bepreisung mindestens aussetzen und die Mineralölsteuerabsenkung zeitlich entfristen, sonst steigen im Juli die Spritpreise wieder! Gleichzeitig kann die Bundesregierung gerne die 12-Uhr-Regel wieder einstampfen – das war ein Treppenwitz mit Ansage. Die Menschen brauchen Entlastung statt immer neuer Belastungen.“
 
„Deutschland braucht jetzt einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel“, sagt der Landes- und Fraktionsvorstand der FREIEN WÄHLER Bayern. „Wenn wir Mittelstand und Handwerk stärken, sichern wir Arbeitsplätze, Wohlstand und Versorgungssicherheit. Die arbeitende Mitte muss wieder im Mittelpunkt der Politik stehen.“

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