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Dankeschön-Treffen Rummelsberger Diakonie

01.10.2022 Schwarzenbruck.

Wir sagen „Danke!“ - Rummelsberger Diakonie lud Spender*innen und Förderer*Förderinnen Ende September zum gemeinsamen Nachmittag nach Schwarzenbruck ein

Mit einem gemeinsamen Nachmittag bedankte sich die Rummelsberger Diakonie bei ihren Spender*innen und Förderern*Förderinnen für ihre Treue und Unterstützung. Diakon Mathias Kippenberg, Leiter des Stiftungszentrums der Rummelsberger Diakonie, hieß die rund 60 Anwesenden bei der Veranstaltung in der Bürgerhalle in Schwarzenbruck willkommen.

Zwei Jahre hatte der ehemals/vor xx Jahren als Advents-Brunch ins Leben gerufene Dankeschön-Treffen coronabedingt nicht stattfinden können. „Damit wir uns endlich wieder persönlich bei unseren Unterstützer*innen bedanken können, haben wir die Veranstaltung dieses Jahr bewusst in den September vorverlegt“, erklärt Eva Neubert, Referentin Fundraising, die Terminänderung.

Mathias Kippenberg nutzte die Gelegenheit auch, um den Anwesenden seine Nachfolgerin als Leitung Fundraising vorzustellen. Marion Raspiller, Leiterin der Stabsstelle Marketing der Rummelsberger Diakonie, zu der seit Juli auch das Fundraising gehört, bedankte sich ebenfalls herzlich bei den Gästen: „Ohne Sie und Ihre tatkräftige Unterstützung wäre vieles nicht möglich.“ Raspiller erwähnte dabei explizit den Rummelsberger Hilfsfond, mit dem unmittelbar sichtbar werde, wie wichtig schnelle und unbürokratische Hilfe sei.

Anschließend begrüßte Diakonin und Vorständin Elisabeth Peterhoff die Gäste im Namen der Rummelsberger Diakone und Diakoninnen. Sie zitierte den Wochenspruch, aus Psalm 103:„Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er Dir Gutes getan hat.“ Dieses Bibelzitat passe ausgezeichnet für diese Veranstaltung, so die Leiterin der Diakoninnengemeinschaft. Denn: „Sie, die Sie heute gekommen sind und uns so treu verbunden sind, haben uns viel Gutes getan und das wollen wir nicht vergessen. Wir wollen Ihnen danke sagen!“

Im Rahmen des gemeinsamen Nachmittags wurden auch Projekte vorgestellt, in die im vergangenen Jahr Spendengelder geflossen sind. Dabei kamen die Menschen zu Wort, die diese Projekte vor Ort umsetzen. Louise Urban und Florian Menhorn, Studierende der Fachakademie für Sozialpädagogik in Rummelsberg, präsentierten das Projekt „Selbstverantwortliches Lernen“ und die dafür notwendige Lernumgebung, die nur dank Spendengeldern realisiert werden konnte.

Anschließend berichtete Schulleiter Rainer Kühlewind vom Zirkusprojekt an der Comeniusschule in Hilpoltstein. Eine Woche war ein komplettes Zirkuszelt an der Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Hilpoltstein aufgebaut, in dem zwei Zirkuspädagogen gemeinsam mit den Schüler*innen und Lehrer*innen Kunststücke einstudierten, die sie am Ende in einer Zirkusaufführung präsentierten. Bemerkenswert sei gewesen, wie viel sich manche Kinder zugetraut hätten.

Brigitte Oberreuther-Oerthel, Sozialpädagogin und Kunsttherapeutin der Rummelsberger Jugendhilfe, sprach über die Kunsttherapie, die traumatisierten Jugendlichen einen einzigartigen und kreativen Weg zur emotionalen Stärkung bietet.

Und die beiden Pflegefachkräfte aus dem Mühlhofer Stift Carolin Ernst und Rosi Schlesak-Glaser zeigten eine mobile Tovertafel, die dank Spendengeldern für die Senior*inneneinrichtung in Bayreuth angeschafft werden konnte. Eine Tovertafel kann unterschiedlichste Objekte auf einen Tisch projizieren und bewegen, beispielsweise Seifenblasen oder Herbstblätter. Diese können mit den Händen gefangen oder auch beiseite gewischt werden. Das Spielen hält die älteren Menschen agil und macht außerdem viel Spaß. Auch die Gäste in der Bürgerhalle konnten die Tovertafel ausprobieren und hatten sichtlich Spaß daran. „Es war insgesamt ein gelungener und fröhlicher Nachmittag mit vielen guten Gesprächen“, berichtet Eva Neubert.

Louise Urban und Florian Menhorn, Studierende der Fachakademie für Sozialpädagogik in Rummelsberg, präsentierten das Projekt „Selbstverantwortliches Lernen“ und die dafür notwendige Lernumgebung, die nur dank Spendengeldern realisiert werden konnte. Foto: André Höfig

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