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Showdown in der Bayerischen Ringer-Oberliga

06.12.2019 Berg.

Zum Showdown in der Bayerischen Ringer-Oberliga kommt es am Samstag, wenn der SC Oberölsbach beim ATSV Kelheim auf die Matte tritt. Dabei geht es für beide Vereine nicht nur um den dritten Platz in der Abschlusstabelle, sondern um nichts weniger, als den Verbleib in der 2020 nur noch eingleisigen Oberliga. Die Begegnung der beiden gleichwertigen Teams hatte im Vorrundenkampf in Oberölsbach schon für reichlich Gänsehautstimmung gesorgt. Mehr als 350 Kampfsportfans sahen dort absolute Spitzenkämpfe vor einer Hammerkulisse. 
 
Das Publikum puschte  die SCO-Ringer regelrecht zum 19:15-Heimsieg. Erst im Nachhinein, sozusagen am grünen Tisch, musste Ölsbach die Punkte doch noch an den ATSV abgeben. Schwergewichtler Etienne Wyrich hatte bei seinem Sieg über Kelheims  Martin Wittmann seine maximale Verletzungszeit überschritten und aufgrund des Kelheimer Protestes vor dem Rechtsausschuss des BRV den Punktsieg aberkannt bekommen. Für Samstag sind nun beide Vereine bestens eingestellt und der SCO weiß genau, wie schwer es werden dürfte, den auf eigener Matte errungenen Erfolg in Kelheimzu wiederholen. Neben Patrik Fanderls Gegner, dem Kelheimer Spitzenmann, Johannes Mayer, 2018 zweifacher Deutscher Junioren-Meister, Vize-Europameister und fünfter der WM in Zagreb sowie Deutscher Vize-Meister der Männer 2019, greift das Kelheimer Trainergespann, Helmut Wild und Johannes Mayerhofer, auch sonst auf einen sehr guten Kader zurück. Der ungarische Kaderringer Juhasz Bence sowie die  Ex-Bundesligisten Csongor Knipli oder Johannes Mayerhofer werden es den SCO-Ringern erneut nicht einfach machen, den Mattensieg zu holen. Für größtmögliche Unterstützung setzt der SCO daher Fanbusse ein, mit welchen die angemeldeten Ölsbacher Fans um 16.30 Uhr von Unterölsbach in die Kelheimwinzer Mehrzweckhalle gebracht werden. Kampfbeginn in Kelheim ist um 19.30 Uhr. 
 
Die Ölsbacher Zweite tritt ihren letzten Saisonkampf beim AC Bavaria Forchheim an. Die Landesligastaffel um Matthias Geitner steht bereits als Vizemeister fest und kann gelassen in die Begegnung gegen die sechstplatzierten Oberfranken gehen. Ihren 34:17 Vorrundensieg wollen die Ölsbacher dabei natürlich am liebsten wiederholen. Kampfbeginn in Forchheim ist bereits um 18.00 Uhr.
 
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