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Die Landesligastaffel der Oberölsbacher Ringer wurde ihrer Favoritenrolle gerecht

25.11.2019 Berg.

Auch gegen die Bundesligareserve des AC Lichtenfels wurde die Landesligastaffel der Oberölsbacher Ringer ihrer Favoritenrolle gerecht. Mit neun Einzelsiegen schaffte das Team um Mannschaftskapitän Matthias Geitner problemlos einen 20:32-Erfolg bei den Oberfranken und festigt damit seinen zweiten Tabellenplatz.

57 kg, GR u. Freistil: Leichtes Spiel für Felix Leinweber. Die Gastgeber konnten seine Klasse nicht besetzen.

130 kg, GR u. Freistil: Als echter Allrounder stellte auch Pascal Hampel sein Können wieder eindrucksvoll unter Beweis. Im klassischen Stil brauchte es keine zwei Minuten, ehe er den Lichtenfelser Mert Emin mit einem schönen Wurf auf´s Kreuz beförderte. Im Freistil konnte der Oberfranke wesentlich besser mithalten, hatte gegen den technisch versierten Ölsbacher aber doch keine Chance. Beim Stand von  12:19 Punkten für Hampel konnte dieser seinen Gegner sogar nochmals schultern.

61 kg, Freistil u. GR: Wieder konnte der SCO keinen Ringer stellen und musste kampflos acht Punkte abgeben.

98 kg, Freistil: Julius Gehm fiel hier gleich zu Beginn auf den Schwunggriff seines Lichtenfelser Kontrahenten Darius Mayek herein und verlor auf Schulter.

98 kg, GR: Routiniert wie eh und je fightete sich Serdar Biyikoglu zum 4:7 Punktsoieg über ACL-Mann Tobias Wagner.

66 kg, GR u. Freistil: Im Klassikfight hatte Lukas Leinweber noch ganz klar das Sagen. Seinen Lichtenfelser Konkurrenten, Philipp Ender, beförderte er nach nur 25 Sekunden per Kopfzug auf die Schultern. Im Freien Stil hatte der Ölsbacher dann mit Burkard Michalski aber einen deutlich agileren Gegner. Der Oberfranke ging rasch in Führung und, obwohl Leinweber kurzzeitig aufholen konnte, gelang dem Korbstädter noch in der sechsten Minute der Schultersieg aus einer Bodenaktion heraus.

86 kg, GR: An Lichtenfels´ deutlich schwererem Tobias Wagner biss sich  Michael Sittel die Zähne aus. Noch in der ersten Minute musste der Ölsbacher nach einem Kopfzug auf die Schultern.

86 kg, Freisttil: Einen deutlichen Sieg konnte auch Istvan Nemet gegen Darius Mayek nicht einfahren. Mit seinem 0:4-Punktsieg nach Ablauf der vollen Kampfzeit blieb er aber zumindest immer Herr auf der Matte.

75 kg, Freistil: Kurzen Prozess hingegen machte der Nemet mit dem Lichtenfelser Dominik Sohn. Noch vor Ende der ersten Minute fand sich der Oberfranke nach einem klasse Wurf Nemet´s auf den Schultern wieder.  

75 kg, GR: Nachdem der Lichtenfelser Alexander Ender aus dem Kampf um den Mattenrand heraus kurz die Führung übernahm, sorgte Michael Sittel mit einem klasse Schwunggriff schnell für klare Verhältnisse. Nach einer Minute hatte Sittel den Schultersieg in der Tasche.

Ihren vierten Tabellenrang ausbauen konnten auch die Schülerringer des SCO. Mit einem ungefährdeten 22:39 Sieg bei der WKG Neumarkt-Feucht stellten auch die jüngsten Ölsbacher Mattenfüchse ihre Stärke unter Beweis. Zwei Schultersiege für Ölsbach fuhren jeweils die Brüder Jakob Geitner (29 kg) und Lukas Geitner (41 kg) ein. Jamie-Leon Dirnhofer (46 kg) und Nico Paldino (50 kg) ernteten jeweils acht Punkte kampflos, da ihre Gegner wohl nicht rechtzeitig zur Waage kamen. Zwei überragende  Abbruchsiege steuerte Bashir Kartojev (60 kg) zum Gesamtsieg bei und Marco Paldino (33  kg)  legte mit einem verdienten 9:18-Sieg noch drei Punkte drauf. Gegen einen der stärksten Ringer der WKG musste Jonas Gruber (36 kg) hingegen leider zwei Niederlagen einstecken.
 

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