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Kreisjugendring in Coronazeiten extrem gefordert

25.11.2021 Neumarkt / Landkreis.

Der Kreisjungendring Neumarkt hielt am Donnerstag, 18. November seine Vollversammlung zum dritten Mal in Folge über das digitale Konferenztool "Teams"  ab. Neben Vertretern aus der Politik und dem Jugendamt nahmen an der Veranstaltung neben weiterer Gäste 34 Delegierte aus den Jugendverbänden teil. Die stellvertretende Vorsitzende Stefanie Meier begrüßte die Anwesenden und führte durch die Versammlung. In seinem Grußwort per Videobotschaft dankte Landrat Willibald Gailler allen in den Verbänden und Vereinen ehrenamtlich Tätigen für ihren Einsatz und bat sie in ihrem Engagement nicht nachzulassen. Gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied Maximilian Steindl stellte Jochen Hirschmann das Jahresprogramm 2022 vor. Viele altbewährte Angebote, wie zum Beispiel der Sommercampus, die Spielmobiltour, der Mountainbikekurs oder die Surffreizeit sind ebenso geplant wie eine Berlinfahrt und der Besuch der Partnergruppe in Israel. Darüber hinaus werden unter anderem mit einem Erste-Hilfe-, einem Rettungsschwimmer- und dem Juleica-Kurs  verschiedene Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Jugendleiter angeboten. Bei der Vorstellung des Haushaltsplans für das kommende Jahr erläuterte der Geschäftsführer Markus Ott, dass dieser ausgeglichen sei und sich inzwischen auf ein Gesamtvolumen von rund 850.000 Euro belaufe. In diesem Zusammenhang erwähnte er auch, dass über ein Crowdfunding der Raiffeisenbank vier Zelte für den Verleih finanziert werden sollen. Sowohl Jahresprogramm als auch Haushaltsplan wurden von den Delegierten einstimmig genehmigt.

Abschließend hatten die Verbandsvertreter noch die Möglichkeit von ihrer laufenden Arbeit zu berichten bzw. einen Ausblick auf anstehende Termine zu geben. Dabei zeigte sich einmal mehr das starke ehrenamtliche Engagement in den Vereinen, die - trotz aller Einschränkungen - mit vielen kreativen Ideen weiterhin versuchen Angebote für ihre Mitglieder auf die Beine zu stellen. Während der gesamten Online-Veranstaltung konnten die Teilnehmer außerdem über einen Link Wünsche, Sorgen und Anregungen in einem Padlet eintragen. Motivationsprobleme, Mitgliederschwund und der Wunsch sich wieder unbeschwert im größeren Rahmen treffen zu dürfen, wurden wiederholt benannt und zeigten, dass die derzeitige Corona-Situation auch für die Arbeit der Jugendverbände eine Herausforderung darstellt.

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