Stadt sagt Abschlussfeuerwerk des JURA-Volksfestes ab
17.08.2026 – Neumarkt
Das traditionelle Abschlussfeuerwerk des JURA-Volksfestes wird in diesem Jahr nicht stattfinden, obwohl man bis zuletzt gehofft hatte. Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn hat dies in Abstimmung mit der Feuerwehr, den Sicherheitsbehörden und dem Pyrotechniker entschieden.
Um eine Entscheidung abzusichern, hatte die Feuerwehr am Freitag vier Messstationen im Bereich der Abschussfläche eingerichtet. Am Montagvormittag zeigte sich bei der Begehung der Fläche, auf der das Feuerwerk abgeschossen werden sollte, dass der Regen bei Weitem nicht ausgereicht hat, um eine Brandgefahr auszuschließen. An zwei Messstellen unter freiem Himmel hatte es rund zwei Liter geregnet. Bei den Messtellen am Boden im Bereich der Sträucher und Bäume konnte fast kein Regen registriert werden. Es kam also kaum Wasser am Boden an.
Zudem wiesen die Sicherheitsbehörden bei der Begehung darauf hin, dass diese Flächen für die Rettungskräfte teilweise nur schwer erreichbar und einsehbar sind. Sollte dort ein Feuer ausbrechen, wäre eine schnelle Eindämmung nach Einschätzung der Verantwortlichen nicht gewährleistet.
Die Entscheidung sei ihm keineswegs leichtgefallen, betont Ochsenkühn. Als Oberbürgermeister trage er jedoch die Verantwortung für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.
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Ob das geplante Abschluss-Feuerwerk beim JURA-Volksfest abgebrannt werden kann, entscheidet sich erst am Montagvormittag. Das sagte Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn nach einem neuerlichen Treffen mit Vertretern der Feuerwehr und des Ordnungsamtes, den Sprechern der Schausteller sowie dem Festwirt, dem Organisationsteam und dem Feuerwerker. Es sei zwar Regen angekündigt, sagte Ochsenkühn. „Aber klar ist, dass es bis Montag deutliche Regenmengen geben muss.“ Man sei sich in der Runde einig gewesen, dass man noch übers Wochenende mit einer Entscheidung warten wolle.